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Alfred-Scholz-Platz

Der Alfred-Scholz-Platz ist ein beliebter Treffpunkt. Im Sommer sind hier viele Veranstaltungen.

Neukölln hat seit April 2014 einen neuen Platz.
Dieser Platz heißt Alfred-Scholz-Platz.
Der Alfred-Scholz-Platz liegt an der Karl-Marx-Straße.
Von Mai bis September sind dort viele Veranstaltungen.
Zum Beispiel:

  • Märkte
  • Kleine Festivals
  • Konzerte

Bis 2014 hieß der Platz: Platz der Stadt Hof.
Der neue Name erinnert an Alfred Scholz.
Alfred Scholz war Bürgermeister von Neukölln.
Die National-Sozialisten haben ihn als Bürgermeister abgesetzt,
weil er gegen das Hissen der Hakenkreuzfahnen protestierte.
Das war ein Unrecht.

Der Platz ist ein beliebter Treffpunkt für die Neuköllner*innen.
Bänke stehen dort.
Unter den Bäumen ist es angenehm schattig.

An der Kreuzung Richardstraße ist ein neues Bistro.
Das Bistro heißt Rixbox.
Dort gibt es zum Beispiel Kaffee und Kuchen,
aber auch warme Speisen.
Sie können auf der Terrasse sitzen.
Auch eine öffentliche Toilette ist vorhanden.

Der Alfred-Scholz-Platz hat ein ganz besonderes Straßen-Pflaster bekommen.
Die Pflaster-Steine haben unterschiedliche Farben.
Die Pflaster-Steine kommen aus vielen Ländern.
Sie ergeben ein buntes Mosaik.
Auch die Menschen in Neukölln kommen aus verschiedenen Teilen der Welt.
Zum Beispiel aus:

  • Deutschland
  • Türkei
  • den arabischen Ländern
  • Asien
  • Amerika
  • Afrika

Das Mosaik zeigt die Vielfalt in Neukölln.

Pflastersteine

Die verschiedenen Pflastersteine

Der Alfred-Scholz-Platz ist das neue Zentrum von Neukölln.
Die Menschen sollen sich gern dort aufhalten.
Eigene Veranstaltungen tragen dazu bei.

Das Bezirksamt sucht Veranstalter*innen mit guten Ideen.
Angesprochen sind zum Beispiel:

  • Konzert-Agenturen
  • Vereine
  • Künstler*innen
  • Gewerbe-Treibende.

Die Veranstalter*innen brauchen eine Genehmigung.
Das Bezirksamt erteilt solche Genehmigungen.
Sie können Ihre Veranstaltung beim Bezirksamt beantragen.
Dafür ist ein Konzept notwendig.
Veranstalter*innen müssen viele Dinge beachten.
Zum Beispiel:

  • Brandschutz
  • Lärmschutz
  • Versorgung mit Strom und Wasser
  • Toiletten
  • Müllabfuhr

Das Bezirksamt hilft den Veranstalter*innen.
Dafür gibt es das City-Management.
Dort finden Sie Veranstaltungs-Fachleute mit viel Erfahrung.

Das Bezirksamt Neukölln fördert Veranstaltungen
auf dem Alfred-Scholz-Platz.
Sie können sich mit Ihrem Projekt um eine Förderung bewerben.
Dafür ist ein Förder-Antrag notwendig.

Wenn Ihre Veranstaltung gut ins neue Zentrum passt,
dann können Sie Förder-Geld bekommen.
Das Bezirksamt prüft alle Vorschläge genau.
Zum Beispiel:

  • Wie viele Menschen werden die Veranstaltung besuchen?
  • Ist die Veranstaltung ein Gewinn für
    die Menschen in Neukölln?

Wir entscheiden auch über die Förder-Summe.
Das ist eine schwere Entscheidung.
Denn das Geld muss für viele Veranstaltungen im Jahr reichen.
Wir wollen vielen Veranstalter*innen eine Chance geben.

Im Internet finden Sie unter www.alfred-scholz-platz.berlin:

  • Informationen zur Platz-Gestaltung
  • Aktuelle Veranstaltungen
  • Informationen für Veranstalter*innen
  • Die Adresse vom City-Management.

Wir erklären hier die Orientierung auf dem Computer. Auf dem Handy sieht alles etwas anders aus.
Aber es funktioniert genauso.

Navigation

Bitte schauen Sie auf die ganze Seite.

Unter dem Barrierefrei-Knopf steht das Haupt-Menü.
Wenn Sie dort einen Punkt antippen,
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Sie sind jetzt im Bereich schwere Sprache.

Es gibt 2 Wege für die Orientierung auf dieser Internet-Seite:

  • Über das Haupt-Menü
    Das Haupt-Menü steht immer ganz oben auf der Seite. Damit finden Sie gezielt Informationen.
  • Über die Start-Seite
    Wandern Sie mit dem Maus-Rad auf der Seite nach unten. So bekommen Sie schnell einen Überblick.

Das Haupt-Menü hat viele Punkte. 3 Punkte stellen wir hier näher vor:

Veranstaltungen

Wenn Sie selbst eine Veranstaltung planen, dann finden Sie hier eine Anleitung dafür.

Navigation

Hinter jedem Text-Absatz steht ein Plus-Zeichen. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen tippen, dann öffnen sich noch mehr Informationen. Das sehen Sie beim folgenden Text-Absatz: Was benötige ich vor Ort.

#AlfredScholzPlatz

Das Zeichen # ist ein Hash-Tag. Man spricht: Hesch-Teck.
Hash-Tags verbinden Themen in Sozialen Medien.
Ein Soziales Medium heißt Instagram.

So funktioniert es mit Instagram:
Sie veröffentlichen ein Foto.
Sie schreiben dazu: #AlfredScholzPlatz.
Dann erscheint das Foto auf www.alfred-scholz-platz.berlin.

Kontakt

Hier stehen wichtige Adressen:

  • City-Management für Veranstaltungen
  • Rixbox als Ansprech-Partner für Gewerbe-Treibende
  • Bezirksamt Neukölln für Genehmigungen.

Auf manchen Seiten stehen Links.
Sie erkennen einen Link an der blauen Schrift.
Die Links führen Sie auf andere Internet-Seiten.
Dazu müssen Sie auf den Link tippen.

Manche Links führen zu einem PDF-Dokument.
Das Dokument ist zum Beispiel eine Plan-Zeichnung.
Wenn Sie das Dokument ansehen wollen,
dann benötigen Sie dafür ein Computer-Programm.
Ein solches Programm ist zum Beispiel: Acrobat Reader.
Das Programm gibt es kostenfrei im Internet: https://get.adobe.com/de/reader/

Erklärung zur Barriere-Freiheit

Die Anforderungen an barrierefreie Internet-Seiten stehen in diesem Gesetz:
Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung, Ausgabe 2.0.
Die Abkürzung ist BITV 2.0.

Die Erklärung zur Barriere-Freiheit gilt für die Internet-Seite:
www.alfred-scholz-platz.berlin
Sie befinden sich jetzt auf dieser Internet-Seite.

Diese Erklärung wurde am 21. August 2023 erstellt.
Diese Erklärung wurde zuletzt am 21. August 2023 überprüft.

Wie barrierefrei ist diese Internet-Seite?
Diese Internet-Seite erfüllt zum Teil die Anforderungen an barrierefreie Internet-Seiten.

Technische Barriere-Freiheit

Die Technische Barriere-Freiheit wurde überprüft.‘
Technische Barriere-Freiheit bedeutet zum Beispiel:

  • Sie können die Schrift-Größe mit Ihrer Tastatur anpassen:
    Windows: Strg und +
    Mac: Command und +
  • Sie können sich den Text vorlesen lassen.
  • Sie können die Internet-Seite ohne Maus bedienen.

Diese Internet-Seite erfüllt die Anforderungen an die technische Barriere-Freiheit.

Leichte Sprache

Zum Angebot in Leichter Sprache gehören:

  • Wichtige Inhalte sind übersetzt.
  • Wir erklären die Orientierung.
    Orientierung bedeutet:
    Wie Sie sich auf der Internet-Seite zurechtfinden können.
  • Diese Erklärung zur die Barriere-Freiheit.

Diese Internet-Seite ist im Bereich Leichte Sprache barrierefrei.

Welche Bereiche sind nicht barrierefrei?

Folgende Bereiche von dieser Internet-Seite sind nicht barrierefrei.

Deutsche Gebärden-Sprache

Das Bezirksamt Neukölln ist eine öffentliche Stelle.
Das bedeutet:
Wir müssen unsere Internet-Seiten auch
in Deutscher Gebärdensprache anbieten.
Die Abkürzung ist DGS.

Aber:
Wenn eine Internet-Seite nur eine Zeit lang angeboten wird,
dann ist der Aufwand vielleicht zu hoch.
Dann ist eine Ausnahme möglich.

Die Ausnahme steht in diesem Gesetz:
Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikations-Technik Berlin,
Paragraph 4
Absatz 3
Die Abkürzung ist:
BIKTG Bln §4 Absatz 3

Diese Internet-Seite ist im Bereich Gebärden-Sprache NICHT barrierefrei.

Darum war der Aufwand für die Gebärden-Sprache zu hoch:

Unser Projekt wird mit Förder-Geldern bezahlt.
Wir bezahlen auch diese Internet-Seite mit Förder-Geldern.
Unser Projekt endet am 1. Januar 2028.
Dann schalten wir auch diese Internet-Seite ab.
Das Citymanagement ist Ansprech-Partner für Menschen mit Behinderungen.

Hier bekommen Sie Antwort auf Ihre Fragen
E-Mail: cm@aktion-kms.de.

Barrieren melden

Was sind Barrieren auf Internet-Seiten?
Sie können zum Beispiel:

  • Etwas schlecht lesen.
    Vielleicht ist die Schrift zu klein.
  • Die Seite schlecht bedienen.
    Vielleicht funktioniert die Steuerung nur mit der Maus.
  • Den Text nicht verstehen.

Die Internet-Seite soll auf dem PC und dem Handy gut funktionieren.
Wir wollen die Barriere-Freiheit verbessern.
Informieren Sie das Bezirksamt Neukölln über Barrieren.

Schreiben Sie bitte eine E-Mail an:
cm@aktion-kms.de

Das City-Management antwortet Ihnen.
Wir finden dafür eine barrierefreie Form.

Sie können sich bei der Landes-Beauftragten für digitale Barriere-Freiheit beschweren:

  • Wenn Sie noch nach einem Monat auf unsere Antwort warten.
  • Wenn unsere Antwort nicht ausreichend war.

Dann können Sie an die Landes-Beauftragte für digitale Barriere-Freiheit schreiben.
Die Landes-Beauftragte kann von uns eine Antwort verlangen.

Bitte wenden Sie sich immer zuerst an das Bezirksamt.
Die Landes-Beauftragte ist nur für die Beschwerden da.

Hier erreichen Sie die Landes-Beauftragte für digitale Barriere-Freiheit:
Internet-Seite: www.berlin.de/lb/digitale-barrierefreiheit

Kontakt-Formular im Internet:
www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Hier finden Sie die Erklärung zur Barriere-Freiheit in schwerer Sprache:

Das Stadtentwicklungsamt Neukölln bemüht sich, seinen Webauftritt und den in Auftrag-gegebener Webseiten barrierefrei zu gestalten. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0.

Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für die Webseite des Lebendigen Zentrums und Sanierungsgebiets Karl-Marx-Straße/Sonnenallee mit der URL https://www.alfred-scholz-platz.berlin.

Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde am 21. August 2023 erstellt bzw. überarbeitet.

Die Aussagen dieser Erklärung wurden zuletzt am 21. August 2023 überprüft.

Die technische Überprüfung der Barrierefreiheit wurde durchgeführt von der oben aufgeführten öffentlichen Stelle durch eine Selbstbewertung.

Wie barrierefrei ist das Angebot?

Dieser Webauftritt ist teilweise barrierefrei. Es werden nur teilweise die Anforderungen der BITV 2.0 erfüllt.

Unverhältnismäßige Belastung

Teilbereiche, die nicht barrierefrei gestaltet sind, da es eine unverhältnismäßige Belastung wäre. (BIKTG Bln §4 Absatz 3):

1. Teilbereich: DGS-Übersetzung

  • Beschreibung
    Die Webseite hat keine Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS). Anforderung: § 4 Gebärdensprache BITV 2.0
  • Ausführung, warum unverhältnismäßige Belastung vorliegt.
    Das Projekte und die Webseite werden aus Mitteln des Bund-Länder- Förderprogramms „Lebendige Zentren und Quartiere“ finanziert. Mittel für Barrierefreiheit sieht das Programm nicht vor. Wir haben dennoch Barrierefreiheits-Anforderungen berücksichtigt.
    Der Status des Sanierungsgebiets läuft zum 31.12.2026 aus. Die Förderkulisse läuft zum 31.12.2028 aus. Mit dem Auslaufen der Fördergelder erlischt auch die Aktualität der Webseite. Der Aufwand für ein DGS-Übersetzung wären unproportional und nicht wirtschaftlich.
  • Barrierefreie Alternative
    Bei Fragen steht Ihnen das Citymanagement unter cm@aktion-kms.de zur Verfügung.
Feedbackmechanismus/Barrieren melden

Sie möchten Informationen zur Umsetzung der Barrierefreiheit oder bestehende Barrieren melden? Sie können etwas auf unserer Website oder der mobilen Anwendung nicht ausreichend wahrnehmen, bedienen oder verstehen? Sie benötigen Informationen in einer barrierefreien Form? Dann informieren Sie uns bitte.

Kontakt per E-Mail: cm@aktion-kms.de

Kontakt zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit (Durchsetzungsverfahren)

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der Planergemeinschaft nicht erfolgreich war, Sie innerhalb von 1 Monat keine Antwort erhalten haben oder die Antwort unzureichend war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden und ein Durchsetzungsverfahren anstreben.

Bitte kontaktieren Sie immer zuerst das Citymanagement via E-Mail cm@aktion-kms.de

Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit:
Link zum Kontaktformular: https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Webseite der Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit: https://www.berlin.de/lb/digitale-barrierefreiheit